2026-1: Schule

Wegen politischer Vorgaben der Guineischen Regierung konnten in den letzten drei Jahren keine Projektbesuche stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, dass ein Besuch im Januar wieder möglich war.

Am 09. Januar machten sich folgende Vereinsmitglieder auf den Weg nach Dow-Bodié: Stephan Becker (Mittelschullehrer), Eve Marie Borggrefe (Grund- und Hauptschullehrerin), Patrick Ciblis (Anlagenmechaniker, Kundendienstleiter SHK, Energieberater), Isabelle Müller (Grundschullehrerin), Jürgen Schaaf (Heizungs- und Sanitärinstallateur) und Markus Schipprack (Elektrotechniker). Isabelle Müller, Stephan Becker und Patrick Ciblis waren das erste Mal dabei. Rückreise am 16.01.2026.


Die Pädagogen waren in den ersten Tagen in ihren Tätigkeiten etwas eingeschränkt.
Hospitationen waren fast nicht möglich, weil die Trimesterprüfungen durchgeführt wurden.
Alle Besuche in allen Klassen waren deshalb gerade in dieser Woche untersagt.
Eigentlich hätten diese Prüfungen schon früher stattfinden sollen, wurden aber wegen der Präsidentenwahl von Dezember auf Januar verschoben.

Isabelle Müller, Eve Marie Borggrefe und Stephan Becker waren gerade zu Beginn des Aufenthaltes bei den Handwerkern unverzichtbar, um auch schwierige Nachrichten exakt ins Französiche zu übersetzen.
Dies war für die Pädagogen jedenfalls am ersten Tag ein gewisser Ausgleich. Sie konnten sich dadurch in die Gesamtgruppe einbringen und so auch die Atmosphäre vor Ort auf sich wirken lassen.

Alsbald konnten jedoch die vorgesehen Lehrerkonferenzen stattfinden. Zunächst stellten sich alle Lehrkräfte persönlich vor und formulierten ihre Erwartungen.
Sie berichteten, dass im Sommer 2025 die Abschlussprüfungen in der 6ten Klasse durchgeführt wurden. 
37 von 43 SchülerInnen bestanden diese Prüfung erfolgreich und besuchen seither das Collège in Bodié. Dies ist eine außerordentlich positive Nachricht.
Die Lehrer berichteten ebenfalls darüber, dass seit 2023 zertifizierte, regionale Fortbildungen in Bodié und Momeya durch das französische Groupement d'Educateurs sans Frontières („Lehrer ohne Grenzen") angeboten werden. Sie hatten daran teilgenommen und sprachen sehr positiv über dieses Angebot. Teilweise werden die Anregungen schon umgesetzt, so zum Beispiel die Gruppenarbeit, wobei sich das vorhandene Mobiliar dafür nur bedingt eignet.
Auch wurde über die gerade stattfindende Trimesterprüfung detailliert gesprochen.

Bald konnten die ersten Fortbildungen durchgeführt werden. In den Klassen 1-3 wurden zum Beispiel individuelle Faltarbeiten theoretisch besprochen und auch praktische geübt mit beachtlichen Resultaten. In den Klassen 4-6 wurde die Stadt Würzburg vorgestellt. Hier ging es insbesondere um die geografische Einordnung auf der Weltkarte.
Gemeinsam wurde das Direktorat besichtigt. Dort wurden hauptsächlich Verwaltungsaufgaben erklärt: Erstellung von Schülerlisten, Lehrerlisten, Kontrolle der schriftlichen Unterrichtsvorbereitungen usw.

Weil in früheren Zeiten sehr viele Schüler die Abschlussprüfung der 6ten Klasse nicht bestanden hatten und die Klasse von ihnen wiederholt werden musste, kam es zu einer Überzahl an SchülerInnen in der 6ten Klasse. Deshalb wurde ein zusätzlicher Klassenraum geschaffen und die SchülerInnen in zwei Gruppen aufgeteilt. Wegen der guten Prüfungsergebnisse wird jetzt nur noch ein Klassenraum für die 6te Klasse benötigt. Das überzählige Klassenzimmer soll deshalb in Zukunft als Konferenz- und Differenzierungsraum genutzt werden.

Tafelanschriften werden nicht vor dem Unterricht erledigt, sondern in den Unterricht verlagert. Es wäre sehr förderlich, wenn dies vor dem Unterricht geschehen könnte. Andernfalls geht wertvolle Unterrichtzeit verloren.

Die Einführung von Elternsprechstunden und Elternabenden wurde erwogen. Sicher wären solche Elternkontakte sehr zielführend, zumal dadurch auch ein gewisser Ordnungsrahmen und die Pünktlichkeit der SchülerInnen gefördert würden.

Es fand auch eine wichtige Besprechung mit dem Schulrat M. Diallo statt. An dieser Besprechung nahm auch Djiwo Diallo, unsere Vertreterin in Guinea, teil. Herr Diallo war vor über 20 Jahren Lehrer unserer Schule. Er beschrieb die aktuelle Situation der Schulen in Guinea als nach wie vor schwierig. Den Lehrkräften fehle es häufig an Motivation. Er sah aber auch die positiven Entwicklungen an unserer Schule in Dow-Bodié. Er würdigte die vermehrten Übertritte ins Collège. Er sieht - wie wir -in der Bildung von Mädchen einen besonderen Schwerpunkt. Herr Diallo ist informiert und fachlich kompetent. Er stellte die pädagogische Situation und die Perspektiven differenziert dar.
Schon während seiner Zeit als Lehrer an unserer Schule legte Herr Diallo Wert auf den Sportunterricht.
Er will sich persönlich darum kümmern, dass der Sportunterricht an unserer Schule wieder deutlich mehr gepflegt wird.
Der Schulrat ermöglichte trotz Prüfungen noch Hospitationen in zwei Klassen, sodass sich unsere Pädagogen vom Unterricht der Lehrer und dem Verhalten der Schüler ein eigens Bild machen konnten. So beobachteten sie, dass die Lehrkräfte unterschiedlich mit den SchülerInnen umgehen.

Die Art des Ansprechens der SchülerInnen, das Zuhören, die Körpersprache und der Blickkontakt sollten bei einigen Lehrern verbessert werden.

Der Pausenhof wird von schulfremden Personen frequentiert. Auch fahren Autos und Motorräder über den Schulhof. Der Pausenhof ist so kein geschützter Raum. Als dringend wurde deshalb die Einfriedung des Pausenhofs angesehen. Diese Maßnahme ist bereits umgesetzt worden.

Dann musste das Materialdepot der Schule noch gesichtet und sortiert werden. Listen wurde erstellt, damit fehlende Waren ersetzt werden können.

Unsere Pädagogen und Techniker wurden während ihres Aufenthalts in Dow-Bodié durch Djiwos Schwester und ihrem Team hervorragend verköstigt. An einem Abend überraschte Jürgen Schaaf die Gruppe mit einem echt schwäbischen Kartoffelsalat. Auch am Abend vor der Abreise gab es wie gewohnt ein leckeres Abendessen.
Markus Schipprack freute sich „am meisten über eine reife Ananas, die nicht durch die Welt geflogen wurde."
Die gemütlichen Abende auf der Veranda mit gutem und fröhlichem Austausch haben alle Gruppenmitglieder sehr genossen. Das machte den Einsatz in Dow-Bodie sehr besonders.

Am Tag vor der Rückfahrt kam Boubacar nach dem Abendessen mit einem großen Lautsprecher. Langsam füllte sich der Platz vor der Unterkunft mit Menschen aus dem Dorf. Wie in den vergangenen Jahren tauchten viele Kinder auf. Auch die Angestellten des Projekts fehlten natürlich nicht. Schon mit dem ersten Musikstück ist sofort Bewegung in der Gruppe, und zumindest alle Kinder tanzen. Unglaublich, wie bereits Zweieinhalbjährige ein Gefühl für den Rhythmus haben.
Es war wieder ein superschöner Abend und ein würdiger Schlusspunkt. Dank an Boubacar, der dies organisiert und auch den Entertainer gemacht hat.

Vielen Dank an Djiwo Diallo für ihre wunderbare Unterstützung unserer Reise und Arbeit.

Die Nachtruhe vor der Heimreise war kurz - zu kurz. Es blieben nur vier Stunden Schlaf.
Nachdem am anderen Morgen alle gefrühstückt hatten und die Gepäckstücke auf den Pick-ups verstaut waren, erfolgte die Abfahrt gegen 6:30 Uhr. Gegen 16:00 Uhr erreichet die Gruppe Conakry.

Der Rückflug war für den Folgetag geplant.
Die Rückreise schien zunächst durch die sehr kurzfristig anberaumte Amtseinführung des Präsidenten in Conakry sehr unsicher, da der Ausnahmezustand verhängt wurde. Auf Vorschlag unseres Vereinsmitgliedes Johannes Borggrefe entschied sich die Gruppe, einen Tag früher nach Deutschland zurückzukehren. Die Umbuchung erfolgte in erster Linie wegen der Ungewissheit, wie die Situation am Tag der Vereidigung aussehen könnte: Welche Straßen sind gesperrt? Wird ein komplettes Fahrverbot verhängt? Usw. Dankenswerterweise waren noch genügend Plätze im Flugzeug frei, sodass Stephan Becker und Patrick Ciplis die Umbuchungen vornahmen.

Das Durchkommen zum Flughafen war allerdings ein größeres Abendteuer, weil die Zugangsstraßen zum Flughafen abgeriegelt waren und Polizei und Militär die Zugangswege versperrten. Schließlich erlaubte ein Polizist dann doch der Gruppe, die letzten 400 Metern zum Flughafen zu Fuß zurückzulegen. Das war mit den schweren Koffern kein leichtes Unterfangen.
Alle waren glücklich, als sie das Flughafengebäude erreicht hatten und die Heimreise am selben Tag antreten konnten. Mit der üblichen Verspätung hob das Flugzeug Richtung Europa ab.

Nach der Ankunft in Frankfurt und einer herzlichen Verabschiedung fuhren die Techniker Richtung Stuttgart und die Pädagogen Richtung Würzburg.

Dieser Bericht schließt mit Worten von Isabelle Müller, Stephan Becker und Patrick Ciblis, die das erste Mal in Dow-Bodié waren, um dort zu arbeiten. In diesen Berichten wird deutlich, dass es sich lohnt, in Dow-Bodié mitzuarbeiten. Vielleicht findet sich für den nächsten Besuch eine Allgemeinärztin oder ein Allgemeinarzt, der dort einmal mitarbeiten möchte.

 

Gedanken von Patrick Ciplis:

„Die Fahrt durch Conakry war für mich ein Schock. Es war für mich schlimm zu sehen, wie die Menschen dort leben. In Dow-Bodié fühlte ich mich schon sehr viel besser. Mit der Begrüßung im Dorf war ich fast überfordert. Ich habe nicht erwartet, dass die uns so dankbar und überschwänglich begrüßen.
Das Gefühl dort war einfach sensationell. Was man dort von den Menschen zurückbekommt!
Diese Dankbarkeit werde ich hier in Deutschland nie bekommen. Die Menschen dort haben nichts und dieses Nichts teilen sie noch. Das habe ich hier in Deutschland noch nicht erlebt.
Dass wir von unserem Mitarbeiter Bappa Geschenke bekommen haben, das hat mich sehr gerührt.
Ich bin mit keinen Vorstellungen dorthin gereist. Aber so etwas habe ich nicht erwartet.
Ich habe über mein eigenes Leben nachgedacht. Eigentlich haben wir hier in Deutschland keine Probleme. Willst du Probleme kennen lernen, dann gehe dorthin. Dann wirst du sehen, worauf es im Leben ankommt. Das Zwischenmenschliche war dort im Dorf einfach besser als hier bei uns.
Auch die Zusammenarbeit mit Jürgen war richtig schön. Ich habe ihn besser kennengelernt.
Nach der Arbeit hat mir oft abends alles weh getan, aber die Dankbarkeit hat das alles wieder wettgemacht. Und am nächsten Tag habe ich dann wieder Gas gegeben. Bei mir hat sich etwas verändert. Diese Erinnerungen werden bleiben.
Ich war der King Bonbon. Die Kinder machen alles für einen Bonbon. Die Kinder haben Müll gesammelt. Zum Schluss war alles aufgeräumt, kein Plastik im Dorf mehr zu finden.
Die Feier zum Schluss war sehr emotional. Es war ein Gefühl, als würden wir uns schon ewig kennen.
Es war einfach eine Megaerfahrung!"

 

Impressionen von Stephan Becker und Isabelle Müller:

„Diese Ruhe. Nach dem Arbeitstag breitet sie sich langsam über das Dorf. Sie hat eine angenehm erholsame Kühle mitgebracht.
Der Sternenhimmel strahlt ungestört von künstlichen Lichtquellen. Ruhe auch für die Augen. Um diese Tageszeit suchen nur noch selten die Scheinwerfer kleiner Motorräder den Weg über die Rinnen und Löcher der Piste vor dem Dorf.
Tagsüber rät die Hitze zu gemessener Bewegung. Meistens sind es Frauen, die alle möglichen Traglasten souverän anmutig auf dem Kopf balancieren. Das Geheimnis könnte die gleichmäßige Bewegung der Körpermitte sein.
Patrick, der großgewachsene, sportliche Liebling der Dorfjugend, probiert es.
Gar nicht so einfach. Unsere mitteleuropäischen Bewegungsgewohnheiten sind auf zügiges Vorankommen ausgerichtet. Da müssen wir die Mitte erst mal suchen.
Tatsächlich kann man die Ruhe beim Gehen und Tun der Menschen im Dorf ständig beobachten. Man fühlt eine große Gelassenheit, die die Wege und Arbeitsprozesse begleitet.
Bappa und Boubacar sind geniale Improvisateure. Sie unterstützen die drei angereisten Techniker des Vereins in deren, dem dichten Programm geschuldeten Tempo und behalten trotzdem die Ruhe.
Alle haben an einem Strang gezogen und auf einmal ist er gerissen. Aus mehreren Metern Höhe fällt der neue Edelstahltank kurz vor der Plattform des Wasserturms auf den Boden. Gott sei Dank, niemand ist verletzt, der Tank ist nicht geplatzt.
Plastikpantoffeln wollen auf den unebenen Wegen bedächtig bewegt werden. Ruhiger, gleichmäßiger Gang hilft dabei, die Dinger nicht zu verlieren.
Aber, wenn der Gongschlag auf die in die Astgabel gebundene LKW-Felge den Pausenbeginn verkündet, ist alle Vorsicht vergessen. Fünfzig Kinder rennen hinter einem alten Lederball her, den kleinen scharfkantigen Fußballtoren auf dem steinigen Hof geschickt ausweichend. Die Staubwolke lichtet sich, wenn's in der Klasse weitergeht. Da sind einige Pantoffeln liegen geblieben. Ich schaue mich im Klassenraum unter den Stühlen um, niemand ist barfuß. Ein Wunder!
Wunderbare Ruhe gibt es auch bei den großen Schülerinnen und Schülern. Der Lehrer nimmt sich Zeit nach der Pause die Tafel sorgfältig zu reinigen und danach eine ebenso sorgfältige Tafelanschrift anzubringen. Das Ritual des Chorsprechens der drei Prinzipien „Arbeit", „Gerechtigkeit" und „Solidarität" ist absolviert und nun dreht er der Klasse minutenlang den Rücken zu, kein Problem, denn auf den roten Schulbänken im kargen Klassenraum herrscht Ruhe. Ein Huhn schaut sich neugierig im Klassenraum um, gackert nicht und stört die Ruhe nicht. Ruhe? Der Quatsch ist beinahe lautlos, es fliegen Papierbällchen, es treffen Plastikpantoffeltritte unter den Tischen, provozierende Zeichensprache wird verstanden und erwidert. Das Huhn fühlt sich hier unwohl und verschwindet durch die stets geöffnete Tür. Der Lehrer malt seelenruhig die exakten Schriftzeichen vor der vermeintlich disziplinierten Klasse. Ein paar Schülerinnen und Schüler halten sich raus und schlafen. Das wird respektiert. Wer weiß, woher die Müdigkeit kommt?
Im Januar brennt die Mittagshitze nicht so erbarmungslos, wie wahrscheinlich dann später im März oder April. Aber Schatten tut wohl und das kühle Innere der Hütten und Häuser lädt ein zu einem Schläfchen. Es scheint, dass sich vor allem die älteren Herren diese Freiheit nehmen.
Nur Monsieur Ly, nicht mehr jung, hat seine Kindergartenschülerinnen und -schüler nach den Lese-, Schreib- und Rechenübungen entlassen und steigt um diese Zeit auf sein Rad, um bald danach im benachbarten Bodié die liebevoll gepflegte Bibliothek zu öffnen. Ein angenehm ruhiger und zugleich anregender Ort, den auch Kinder zu schätzen wissen.
Zwischenzeitlich ist das Huhn zum Hahn geworden und rennt aufgeregt auf dem Hof vor der Küche herum. Die Ruhe ist dahin, denn er spürt, dass er auf dem Speiseplan steht. Ein Geschenk der Krankenschwester an uns, die mit großer Erfahrung die Gesundheitsstation nach Kräften und Möglichkeiten souverän leitet. Der Hahn wird hervorragend zubereitet und geschmackvoll seinem Lebensende Sinn verliehen.
Dazu werden Maniok, Süßkartoffel, frittierte Banane und Reis gereicht.
Und man muss es zugeben, das guineische Dosenbier trägt zur annehmen Feierabendruhe bei. Der allabendlich erscheinende Imam sieht über unsere Freude an dem bisschen Alkohol weg, lächelt nachsichtig.
Als Boubacar am späten Abend mit Stirnlampe, einer immensen Aktivbox auf der Schubkarre und unzähligen Kindern vor unserer Veranda erscheint, hat die Ruhe Pause. Nur der Imam schläft wahrscheinlich schon."

In einem Gespräch nach der Reise sagten beide: „Es gibt ein Vorher und ein Nachher." Der Besuch in Dow-Bodié habe sie verändert. Es sei wunderbar in der Gruppe gewesen!

 
Fotos:

Fahrt nach und Ankunft in Dow-Bodié. Rundgang durch das Projekt. Balancieren mit Lasten auf dem Kopf. Gruppenbild. Neugierige Kinder. Klassensituationen. Ein Hahn zu Besuch. Szenen auf dem Schulhof. Der Sous-préfet mit Isabelle Müller und Stephan Becker. Wo liegt Würzburg? Die Kunst des Faltens (Schiffchen, Hütchen). Fortbildung. Besuch des Rektorats. Gruppenbilder. Das Magazin. Brennholz holen. Müll auf dem Schulhof sammeln. Rückfahrt nach Conakry. Flughafen Conakry, Gruppenbild.